Rosenheim – Das Ergebnis der Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VdK) ist aufgrund Corona um etwa zwei Drittel zurückgegangen. Obwohl in den meisten Orten nicht gesammelt wurde, erhielt der Bezirksverband Oberbayern gut 17000 Euro aus Stadt und Landkreis Rosenheim überwiesen. Größtenteils kam das Geld durch vereinsinterne Spenden zusammen. Als Kreisvorsitzender des Volksbundes bedankt sich Landrat Otto Lederer bei den Spendern, die damit ermöglichen, dass die Friedensarbeit fortgesetzt werden kann. Der Volksbund engagiert sich unter anderem beim Bau und der Pflege von Soldatenfriedhöfen. Die Friedensarbeit umfasst zudem Schul- und Jugendarbeit. In den vergangenen zehn Jahren sammelten die Helfer bei der herbstlichen Haus- und Straßensammlung zwischen rund 40000 Euro und 50000 Euro in Stadt und Landkreis.