Nach Badeunfällen

Traunstein ordnet Risikoanalyse an

von Redaktion

Traunstein – Nach den zwei schweren Badeunfällen im Traunsteiner Schwimmbad, bei denen am 2. und 17. Juni fast zwei junge Buben ertranken (wir berichteten), hat die Stadt Konsequenzen angekündigt. „Wir haben eine Risikoanalyse fürs Traunsteiner Schwimmbad angeordnet“, teilte Traunsteins Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer (CSU) jetzt mit. Eine externe Stelle soll prüfen, ob sich etwas verbessern ließe. Durch eine externe Stelle soll „alles auf den Prüfstand gestellt werden“, so das Stadtoberhaupt weiter. Untersucht werden soll unter anderem, ob das Personal im Freibad ausreicht, ob Rettungsabläufe optimal geregelt sind oder ob die örtlichen Begebenheiten passen. Den beiden Buben konnten damals, wie berichtet, nur durch das beherzte Eingreifen von Badegästen das Leben gerettet werden.

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