Höhlenführung am Wendelstein

von Redaktion

Bayrischzell/Brannenburg – Wie kommt die Höhle in den Wendelstein? Was hat es mit der „Kältefalle“ auf sich? Und was genau macht eigentlich ein Höhlenforscher? All das und mehr erfahren Interessierte am Samstag, 11. September, bei einer Führung in Deutschlands höchstgelegener Schauhöhle am Wendelstein. Auf dem für Besucher gut erschlossenen Weg erläutert Höhlenforscherin Ulrike Munninger aus Neubeuern, was die Wendelsteinhöhle so besonders macht und zeigt, was ungeschulten Augen verborgen bleibt. Die Führung dauert etwa 75 Minuten und findet bei jedem Wetter statt. Teilnehmern wird zu festem Schuhwerk und warmer Kleidung geraten, die Durchschnittstemperatur in der Höhle beträgt drei Grad. Treffpunkt ist um 11 Uhr oder alternativ um 14 Uhr direkt am Höhleneingang hinter dem Bergbahnhof der Zahnradbahn. Erwachsene zahlen neun Euro, Kinder von sieben bis zwölf Jahren fünf Euro. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine verbindliche Anmeldung über den Onlineshop der Wendelsteinbahn ist notwendig. Weitere Informationen unter www.wendelsteinbahn.de. Hinweis: Pandemiebedingt ist die ansonsten selbstständig begehbare Wendelsteinhöhle nur im Rahmen von geführten Touren zugänglich.

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