Landrat Otto Lederer ehrt verdiente Bürger

von Redaktion

Auszeichnung für Mitglieder des BRK und langjährige Feldgeschworene

Rosenheim/Bad Endorf – Landrat Otto Lederer ehrte, gemeinsam mit der CSU-Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden des BRK-Kreisverbands Rosenheim, Daniela Ludwig, sowie den Bürgermeistern der Gemeinden neun Personen für ihre langjährigen Verdienste beim Bayerischen Roten Kreuz (BRK). Diese bekamen das Ehrenzeichen am Bande.

Darüber hinaus wurden zwei Personen für ihre langjährige Tätigkeit als Feldgeschworene, gemeinsam mit dem Leiter des Rosenheimer Amtes für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, Falk Brem, geehrt.

Die Rosenheimer BRK-Mitglieder waren im Zuge der Pandemie besonders gefordert. Für ihre 25-jährige Tätigkeit beim BRK Rosenheim geehrt wurden Jürgen Kaiser, Florian Maier und Martin Rötscher. Rainer Grasberger, Bernhard Klein, Uwe Sitz, Gerhard Wappmannsberger und Ute Weiß wurden für ihre 40-jährige Tätigkeit ausgezeichnet. Karl Neumayer ist bereits seit mehr als 50 Jahren für das BRK Rosenheim im Einsatz.

„Sie alle setzen sich seit vielen Jahren mit viel Herzblut für das Leben, die Gesundheit, das Wohlergehen und den Schutz unserer Mitbürger ein. Sie helfen in kleinen und großen Notlagen und genießen das Vertrauen unserer Mitbürger. Sie, die vielen Ehrenamtlichen, sind die wesentliche Säule der Arbeit des Bayerischen Roten Kreuzes Rosenheim, und Ihnen allen gelten daher mein großer Dank und meine Anerkennung“, sagte Landrat Otto Lederer.

Darüber hinaus wurden die beiden Feldgeschworenen Simon Meisinger und Leonhard Lechner für ihre langjährige Tätigkeit durch Lederer geehrt.

Meisinger führt das Amt bereits seit 40 Jahren aus. Lechner ist bereits seit 50 Jahren als Feldgeschworener ehrenamtlich tätig. Das Amt der Feldgeschworenen zählt zu den ältesten Ämtern der kommunalen Selbstverwaltung. Heute gibt es in Bayern rund 20000 Feldgeschworene. Sie pflegen die Ortsgrenzen und sind Ansprechpartner der Mitarbeitenden des Vermessungsamtes.

„Sie, die Feldgeschworenen, kommen ins Spiel, wenn der Gemeindefrieden bedroht ist, und sich Nachbarn, die Mitarbeiter des Vermessungsamtes und die Grundstückseigentümer nicht einigen können. Denn sie wissen, wo die im Boden versunkenen Grenzsteine zu suchen sind und werden so vielfach zum Schlichter“, lobte Lederer.

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