Susanne Kremer
HPZ Aschau
Schulleitung
Kind im Zentrum Chiemgau
„Ich kenne Aschau und die Schule schon sehr, sehr lange. Als Würzburger Schülerin durfte ich mehrmals im Schullandheim der Stadt Würzburg Ferien machen. Heute ist das Würzburger Haus ein Teil unseres Wohnheims. Zu dieser Zeit war meine sehr schwer behinderte Freundin Karin in Aschau auf Kur und wurde gleichzeitig hier eingeschult. Den Dillinger Franziskanerinnen, die lange Zeit die Einrichtung geleitet haben, durfte ich von Karins Mutter dann immer Kaffee und einen fränkischen Bocksbeutel mitbringen. Rein durfte man damals noch nicht ins Haus! Mein Erstkontakt war 1973. Und dann verschlug es mich Jahre später hier her in den Chiemgau. Wer hat da wohl Fäden gezogen? Das gemeinsame Lernen und Arbeiten mit den uns anvertrauten Kindern und den vielen Kollegen aus den unterschiedlichsten Berufen und Bereichen macht mir immer noch immense Freude. Auch wenn die Zeiten gerade nicht ganz einfach sind. Ich habe nie bereut, dass mich der Wind nach Aschau geweht hat.“