Kein Hotspot für Verwundete

Die Romed-Kliniken rechnen derzeit nicht damit, viele Verletzte aus dem Ukraine-Krieg versorgen zu müssen Foto Schlecker

Die Romed-Kliniken rechnen derzeit nicht damit, viele Verletzte aus dem Ukraine-Krieg versorgen zu müssen Foto Schlecker

Romed-Chef über Vorkehrungen der Klinik wegen des Ukraine-Kriegs

VOn Jens Kirschner

Bei der Übergabe der Sachspenden: Romed- Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram (links) und Einkaufsleiter Dr. Rudolf Herzog. Foto Romed

Rosenheim – Die Corona-Pandemie hat das Romed-Klinikum bereits vor viele Herausforderungen gestellt. Der Ukraine-Krieg könnte hier noch eine Schippe drauflegen.

Artikel 70 von 226
Dienstag, 7. Juli 2026

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