Kein Hotspot für Verwundete
Die Romed-Kliniken rechnen derzeit nicht damit, viele Verletzte aus dem Ukraine-Krieg versorgen zu müssen Foto Schlecker
Romed-Chef über Vorkehrungen der Klinik wegen des Ukraine-Kriegs
Bei der Übergabe der Sachspenden: Romed- Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram (links) und Einkaufsleiter Dr. Rudolf Herzog. Foto Romed
Rosenheim – Die Corona-Pandemie hat das Romed-Klinikum bereits vor viele Herausforderungen gestellt. Der Ukraine-Krieg könnte hier noch eine Schippe drauflegen.