Bergwacht geht mit neuer Hochleistungsdrohne auf die Suche nach Vermissten

von Redaktion

Die Bergwacht Chiemgau hat am Unternberg bei Ruhpolding mit den beiden Landräten – Bernhard Kern aus dem Berchtesgadener Land und Siegfried Walch aus dem Landkreis Traunstein – sowie dem Ehrenvorsitzenden der Bergwacht Bayern, Alois Glück, ihre neue rund 35000 Euro teure Hochleistungsdrohne für Vermisstensuche im alpinen und unwegsamen Gelände vorgestellt. Die beiden Landkreise haben das Gerät mit jeweils 5000 Euro mitfinanziert und unterstützen damit die Arbeit der Bergwacht. Die „Matrice M300 RTK“ war seit Januar bereits sieben Mal im Einsatz, darunter sechsmal bei einer Vermisstensuche und einer Ortung eines Verstiegenen. Die neue Drohne ist für extreme Temperaturen zwischen minus 20 und plus 50 Grad isoliert und kann mit Kamera bis zu 43 Minuten in der Luft bleiben, ohne Kamera sogar 55 Minuten.Foto Bergwacht Chiemgau

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