Zamma-Festival in Bad Aibling mit beeindruckender Bilanz beendet: Bei 50 Veranstaltungen Barrieren abgebaut

von Redaktion

Mit einer riesigen und breit gefächerten Tagesprogramm-Palette von sage und schreibe 21 verschiedenen Aktivitäten ging das ZAMMA-Festival in der Kurstadt am Samstag zu Ende. „Wir haben acht Tage hinter uns mit über 50 Veranstaltungen und 174 Einzelterminen an 24 verschiedenen Orten und mit 80 Kooperationspartnern und 14500 Besuchern“ – diese beeindruckende Bilanz zog Festival-Leiter Matthias Riedel-Rüppel bei der Schlussveranstaltung und fügte hinzu: „Es war ein tolles Festival.“ Bezirkstagspräsident Josef Mederer würdigte die „phänomenale Bandbreite des Programms“ und konstatierte: „Wir haben die Menschen erreicht. Der Inklusionsgedanke ist voll aufgegangen.“ Aiblings Zweite Bürgermeisterin Kirsten Hieble-Fritz stellte fest: „Das Gefühl, sich zu begegnen, ist weitergetragen worden. Es wurden Barrieren abgebaut.“ Zum Programm des Schlusstages zählten unter anderem der Besuch der Klinik-Clowns, die Zirkus- und Einrad-Vorführung des TuS Großkarolinenfeld und die inklusive Playback-Show „Spaß muss sein“. Den musikalischen Schlusspunkt setzten am Abend die „Aiblinger Bigband“ an der Ausstellungshalle und die Bands „Leoni singt“ und „Dr. Umwuchts Tanzpalast“ auf der Kulturbühne. Unsere Bilder zeigen (von links) die Arbeiten am Projekt „Mobil Bunt“, die Klinik-Clowns „Roger Paletti“ (alias Peter Spiel) und „Gurki Arabiata“ (alias Georgia Hube) sowie die Band Schlawindl mit Animateurin Andrea, die die Gäste begeisterte.Fotos bjn

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