Auszeit mit der „Eiszeit“

von Redaktion

Unter der Rubrik „Auszeit mit der ,Eiszeit‘“ beantworten die OVB-Heimatzeitungen immer samstags spannende Fragen rund um die „Eiszeit“, die Gegenstand der aktuellen Ausstellung im Rosenheimer Lokschuppen ist.

Hatten Eiszeit-

Menschen immer

genügend zu essen

Da es weder Supermärkte noch Geld gab, musste das Essen von den eiszeitlichen Menschen direkt aus der Natur geholt werden. Im Winter fanden die Menschen nicht immer genügend und Hunger konnte dann eine echte Bedrohung sein. Trotzdem sind die eiszeitlichen Jäger und Sammler besser ernährt als die späteren Bauern. Sie hungerten weniger, die Kinder waren gesünder und zeigten weniger Wachstumsstörungen. Es stand gerade im Winter viel getrocknetes Fleisch auf dem Speiseplan und frische Früchte und Obst gab es nur in den wärmeren Jahreszeiten.

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