Der große Regen-Duscherer kam spät, dafür fiel er umso kräftiger aus: Um 21.40 Uhr goss es wie aus Kübeln auf das Herbstfestgelände herab – nach dem Regen-Radar des Wiesnigels Ignaz sogar mit zehnminütiger Verzögerung. Tausende suchten gleichzeitig Unterschlupf und drängten unter die Dächer – weshalb das Ordnungspersonal an den großen Anlaufstellen wie Bierburgen, Tatzlwurm-Weinhütte oder Prosecco-Stadl zeitweise niemanden mehr durch ließ. Nennenswerte „Auffahrunfälle“ im großen Platzregen-Gedrängel sind dem Wiesnigel nicht zu Ohren gekommen.