Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger als Feierbiest: Direkt von einem Volksfest in seiner niederbayerischen Heimat Karpfham kam er zu einem Wiesnbesuch ins Flötzinger-Zelt. Da war er dann schnell wieder ganz Diplomat. Auf die Frage, wo ihm das Bier besser schmecke, drückte er sich elegant um eine Antwort herum. Was das Abendessen betraf, war er dagegen schnell entschlossen: Backfisch mit Kartoffelsalat. Freilich kam auch der politische Gedankenaustausch mit Bezirksrat Sepp Hofer, dem Vorstand der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling und Medienvertretern nicht zu kurz. Mit Blick auf Zahlen ging es weniger um die Stammwürze des Wiesnbiers. Die bereitet dem Minister im Gegensatz zur Inflation keine Sorgen. Die Sparkassenvertreter sprachen mit ihm auch über die aktuelle Zinssituation. Ehe er erst im Flötzinger-Zelt und dann in der Auerbräu-Festhalle (Bild) energisch mit Kämpferfaust den bayerischen Defiliermarsch dirigierte, stieß Aiwanger (rechtes Bild) mit (von links) Bezirksrat Sepp Hofer, Kreisrätin Barbara Stein, Harald Kraus und Stephan Donderer vom Sparkassen-Vorstand, stellvertretendem Redaktionsleiter Norbert Kotter von den OVB-Heimatzeitungen und Karl Göpfert, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, auf hoffentlich bald wieder weniger inflationäre Zeiten an. Fotos Gröning/Schlecker