„DieBasis“ stellt sich für Rosenheim-West auf

von Redaktion

Peggy Galic und Veronika Herwegh kandidieren

Rosenheim – Die Basisdemokratische Partei Deutschland („dieBasis“) stellte ihre Kandidaten für den Stimmkreis Rosenheim West für die im nächsten Jahr stattfindende Landtags- und Bezirkstagswahl in Bayern auf. Die Versammlung wählte Peggy Galic (46) einstimmig zur Direktkandidatin für den Landtag und Veronika Herwegh (48) geht als Direktkandidatin für den Bezirkstag ins Rennen. Seit knapp drei Jahren sind beide aktiv und wollen nun als Vertreter der Bürger da sein. Galic und Herwegh betreten mit ihrer Kandidatur Neuland. Mit ihrem Engagement als Doppelspitze des Vorstands des Kreisverbands Rosenheim in der Partei „dieBasis“ wissen sie, wie Basisdemokratie in einer Gruppe gelebt wird. Ihre Erkenntnisse möchten sie auf Rosenheim, Oberbayern und Bayern ausweiten. Die noch junge Partei, die erst im Sommer 2020 gegründet wurde, steckt voller Ideen zu mehr Bürgerbeteiligung, Volksabstimmungen und direkter Demokratie.

„Gemeinsam müssen wir unseren Kindern einen Weg ebnen, welcher sie stark, selbstbestimmt und reflektiert durchs Leben gehen lässt. In dem derzeitigen Lehrplan sind eigenständiges freies Denken und Handeln nicht vorgesehen. Unsere Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen müssen frei von wirtschaftlichen und pharmazeutischen Interessen werden und den gleichen Status wie Feuerwehr und Polizei erhalten. Hier gilt nicht der Faktor Wirtschaftlichkeit mit Gewinn und Profit – es geht ums Helfen und Geholfenwerden. Das muss eine Industrienation wie Deutschland sich leisten können“, so Galic. Auch für die älteren Mitbürger und die Versorgung in den Pflegeheimen wollen sie sich engagieren. „In vielen Bereichen haben wir zum Beispiel das Schweizer Modell im Blick. Ein wichtiger Aspekt, um sich mit der Basis als Wähler eingehender zu beschäftigen, ist deren Friedenspolitik. Diplomatie geht unabdingbar vor ‚Waffen für den Frieden‘“, so Herwegh. „DieBasis“ stehe für Zusammenhalt, die Stärkung der heimischen Wirtschaft und der Region, so Herwegh. Sie will mit dem Blick eines Neulings Themen auf den Prüfstand stellen: „jenseits von Lobbyismus und Posten-Schiebereien innerhalb der Alt-Parteien“.

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