Bruckmühl – Der Kiebitz gehört zu den gefährdeten Rote-Liste-Arten. In Högling und Weihenlinden gibt es noch Bestände. Um den Vögeln zu helfen, haben der Wasser- und Bodenverband Moosbach und der Markt Bruckmühl nun mit Baggern an drei Stellen Gräben abgeflacht, damit Jungvögel dort auf Futtersuche gehen können. Mit der Maßnahme sollen die Überlebensbedingungen für den Kiebitz-Nachwuchs und andere Tiere deutlich verbessert werden.