Tirol will „Problemwölfe“ töten

Beutegreifer auf dem Vormarsch: ein Braunbär in der Fotofalle. Die Zahl der Bärensichtungen nimmt zu, zuletzt wurde in Tirol ein Bär gesichtet, nur zehn Kilometer von der Grenze entfernt. Foto re/dpa

Beutegreifer auf dem Vormarsch: ein Braunbär in der Fotofalle. Die Zahl der Bärensichtungen nimmt zu, zuletzt wurde in Tirol ein Bär gesichtet, nur zehn Kilometer von der Grenze entfernt. Foto re/dpa

Der Wolf beunruhigt die Gemüter schon länger, und nun ist in Tirol der Bär los: Große Beutegreifer sind auf dem Vormarsch. Nun gibt es erste Reaktionen auf die ungebärdigen Einwanderer. Zumindest was Wölfe angeht, will Tirol klare Kante zeigen. Ein Beispiel für die Region Rosenheim?

von Michael Weiser

Rosenheim – Ein bulliger Bursche, offenbar mit gutem Appetit – und mit ausgeprägter Standorttreue. Gut fünfmal wurde in den vergangenen sechs Monaten ein Bär in der Umgebung von Brandenberg (Tirol) registriert, nur rund zehn Kilometer vom Landkreis Rosenheim entfernt.

Hinweise gab es bereits im Som

Montag, 26. Januar 2026

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