Neuer Vorstand für FDP-Kreisverband Rosenheim-Land

von Redaktion

Landkreis-FDP wirbt für eine zukunftsorientierte Politik – Migrations- und Asylpolitik auf EU-Ebene sinnvoll ergänzen

Rosenheim – Der FDP-Kreisverband Rosenheim-Land eröffnet das Wahljahr 2023 mit Kontinuität nach den turnusmäßigen Vorstandswahlen Ende März. Wiedergewählt wurde der Vorsitzende Heinz Hilgendorf aus Bad Aibling, die Erste Stellvertreterin Martina Blank aus Prien und der Zweite Stellvertreter Dr. Jörg Buse aus Breitbrunn, Landtagsdirektkandidat der FDP für den Stimmkreis 127. Als Dritter Stellvertreter fungiert Gunthard Anderer aus Feldkirchen-Westerham. Neu gewählt als Kreisschatzmeister wurde Dirk Peschutter aus Eggstätt, Landtagsdirektkandidat der FDP für den Stimmkreis 128. Schriftführer ist erneut Georg Resch aus Großkarolinenfeld.

Mit neuem Schwung wolle die Landkreis-FDP bei den Bürgern in der Region für eine zukunftsorientierte und realisierbare Politik werben. Dies wird insbesondere auf den wichtigen Feldern der Bildung und Ausbildung sowie der Entbürokratisierung und Digitalisierung mit umsetzbaren Lösungen auch im Landtagswahlprogramm verfolgt. Man setze sich ein für individuelle Mobilität und die Anbindung der Region an einen verdichteten ÖPNV sowie für einen verstärkten Wohnungsbau, den die Bürger sich auch leisten können.

Eine Einwanderungspolitik in die Arbeitswelt, die von der Wirtschaft unterstützt wird, solle die bisherige Migrations- und Asylpolitik endlich auch auf EU-Ebene sinnvoll ergänzen. Technologieoffenheit statt Bevormundung der Bürger sei auch die Maxime der Rosenheimer FDP, wie der neu gewählte Vorsitzende vortrug, und das im Einklang mit den Zielen der FDP-Bundestagsfraktion und der FDP- Landtagsfraktion in Bayern.

Insbesondere die drängenden Themen der Klimapolitik seien nur zusammen mit den Bürgern und nicht allein zulasten der Bürger zu lösen. Das gelte für den Verkehr, die Energieversorgung, die Inflationsbekämpfung und die Steuerbelastung.

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