„Weil es Sinn macht“

Sollen die telefonischen Krankschreibungen beibehalten werden? Dr. Nikolaus Klecker (oben rechts) plädiert dafür, den Kontakt zum Patienten nicht abreißen zu lassen. Dr. Florian Bonke (unten rechts) findet, „es hat gut funktioniert“. Fotos re/DPA

Sollen die telefonischen Krankschreibungen beibehalten werden? Dr. Nikolaus Klecker (oben rechts) plädiert dafür, den Kontakt zum Patienten nicht abreißen zu lassen. Dr. Florian Bonke (unten rechts) findet, „es hat gut funktioniert“. Fotos re/DPA

Husten, Fieber, Schlappheit. Typische Krankheitssymptome zwingen die Erkrankten oft dazu, im Bett zu bleiben. Dennoch ist eigentlich ein Besuch beim Arzt notwendig, um eine Krankschreibung zu bekommen. In der Zeit der Pandemie war es möglich, das per Telefon zu erledigen. Soll das weiterhin möglich sein?

Martin Lünhörster

Rosenheim – Die Maßnahmen im Zuge der Corona- Pandemie sind nun passé. Mit Anfang April hat auch der Bund alle Beschränkungen aufgehoben. In Bayern ist das bereits im März passiert. Krankenhausbesuche und Fahrten im Nahverkehr sind nun wieder ohne Maske möglich. Die Vorsicht bleibt mancherorts noch,

Samstag, 10. Januar 2026

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