Florian Weber und Andreas Stoib als Direktkandidaten

von Redaktion

Aufstellungsversammlung der Bayernpartei für den Wahlkreis Rosenheim-West – Ruf nach schnellen Lösungen

Rosenheim – Bei der kürzlich stattgefundenen Aufstellungsversammlung der Bayernpartei im Stimmkreis Rosenheim-West freute sich der Kreisrat und Kreisvorsitzende Helmut Freund über jeweils einstimmige Ergebnisse bei der Aufstellung der Direktkandidaten für Land- und Bezirkstag als Wahlleiter.

Für den Landtag kandidiert der 59-jährige Bezirks- und Stadtrat Florian Weber aus Bad Aibling, der seiner Partei auch als Parteivorsitzender vorsteht. Weber, beruflich als Geschäftsführer tätig, freute sich über das positive Votum: „Bei einem bayerischen Haushalt von 71 Milliarden Euro, überweisen wir mit dem Länderfinanzausgleich knapp zehn Milliarden Euro nach Berlin. Wäre es nicht besser, wenn wir dieses Geld beispielsweise für die Gesundheitsversorgung einsetzen dürften? Gerade für viele Krankenhäuser im ländlichen Raum wäre diese Unterstützung für die Aufrechterhaltung einer flächendeckenden Versorgung dringend notwendig.“ Für das Direktmandat im Bezirkstag wählte die Versammlung den 33-jährigen Andreas Stoib aus Prien am Chiemsee. „Als Brauer und Mälzer bin ich beruflich seit vielen Jahren in Bad Aibling tätig und dadurch mit der Region eng verbunden. Wenn die Grünen mit ihrer Verbotspolitik auch Traditionen angreifen wollen, stellen wir uns entschlossen dagegen“, so Stoib. Der Kreisvorsitzende schloss die Versammlung mit den Worten: „Akute Themen, wie die aktuelle Wolf- und Bärproblematik, die viele Bürger verängstigt, welche Freilandtierhaltung und den Tourismus einschränkt, brauchen eine schnelle Lösung. Die unsägliche Verschandelung unserer Heimat aufgrund der geplanten neuen Trasse für den Brenner-Nordzulauf hingegen zeigt auf, dass unsere Region vom politischen Berlin und München im Stich gelassen wird.“

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