Schechen – In den frühen Morgenstunden gegen 5.25 Uhr kam es gestern in einer Hackschnitzelanlage in Schechen zu einem Großaufgebot der Feuerwehr, als die Mitteilung über eine Rauchentwicklung einging.
Umgehend wurden alle umliegenden Feuerwehren alarmiert und rückten zum Firmengelände an. Wie sich später herausstellte, bemerkte ein aufmerksamer Zeitungsausträger die Rauchentwicklung in besagter Firma, verständigte umgehend die Integrierte Leitstelle und verhinderte so wohl Schlimmeres.
Beim Eintreffen der Feuerwehren konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Als Brandursache konnte die Polizei ein glimmendes Stück Asche ausfindig machen, welches im Restsack noch Sauerstoff abbekommen hatte und sich entzündete. Es verglomm lediglich der Aschesack der Anlage. Der Schaden belaufe sich auf ungefähr einen Euro. Dieser Vorgang sei betriebsbedingt normal und ohne Luftzufuhr auch unproblematisch. Ein Bedienfehler oder Fremdverschulden konnte ausgeschlossen werden.
Nach den Löscharbeiten durch die Feuerwehr ging keine weitere Gefahr mehr aus. Verletzt wurde niemand.