Romed-Defizit fällt noch höher aus

Unruhe in der Romed-Zentrale in Rosenheim: Mittlerweile rechnet der Klinik-Verbund mit einem Minus von bis zu 29 Millionen Euro. Landrat Otto Lederer, Oberbürgermeister Andreas März und Romed-Geschäftsführer Jens Deerberg-Wittram rätseln über die Zukunft des Klinik-Verbunds. Foto Michael Weiser/re/re/re

Unruhe in der Romed-Zentrale in Rosenheim: Mittlerweile rechnet der Klinik-Verbund mit einem Minus von bis zu 29 Millionen Euro. Landrat Otto Lederer, Oberbürgermeister Andreas März und Romed-Geschäftsführer Jens Deerberg-Wittram rätseln über die Zukunft des Klinik-Verbunds. Foto Michael Weiser/re/re/re

Der Fall ist tief: Knapp 29 Millionen Euro Minus könnten sich beim Romed-Verbund auftürmen. In die Bresche springen müssen der Landkreis und die kreisfreie Stadt Rosenheim. Wie die Kommunen das schultern wollen, ist noch völlig offen.

Von Michael Weiser

Rosenheim – Das Gespräch sei „sachlich“ gewesen, berichtete Romed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram. Eine Formulierung, die große Anspannung während der Aufsichtsratssitzung erahnen lässt. Schließlich gab es da Unangenehmes zu verkünden: Das Minus bei Romed könnte 2023 noch weit deutlicher a

Freitag, 2. Januar 2026

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