Millionen fließen in den Hochwasserschutz

Sie planen den Hochwasserschutz für die Region: (von links) Dr. Tobias Hafner, der Leiter des Wasserwirtschaftsamtes Rosenheim, sein Stellvertreter Andreas Holderer, Dr. Hadumar Roch, Abteilungsleiter für den südlichen Landkreis Rosenheim, Klaus Moritz vom Hochwassernachrichtendienst und Thomas Brandner, Sachgebietsleiter für Wasserbau und Gewässerentwicklung. Foto Kathrin Gerlach

Sie planen den Hochwasserschutz für die Region: (von links) Dr. Tobias Hafner, der Leiter des Wasserwirtschaftsamtes Rosenheim, sein Stellvertreter Andreas Holderer, Dr. Hadumar Roch, Abteilungsleiter für den südlichen Landkreis Rosenheim, Klaus Moritz vom Hochwassernachrichtendienst und Thomas Brandner, Sachgebietsleiter für Wasserbau und Gewässerentwicklung. Foto Kathrin Gerlach

Das Hochwasser vom 3. Juni 2024 hat die Region mit voller Wucht getroffen. Allein die Schäden und Sanierungen an den Hochwasserschutzbauwerken der Wildbäche, die Räumungen der Kiesfänge und Wildholzrechen im südlichen Landkreis Rosenheim belaufen sich auf mehr als 14 Millionen Euro. Welche Hochwasserschutzmaßnahmen in den kommenden Jahren Priorität haben.

Kathrin Gerlach

Rosenheim – „Das Unwetter vom 3. Juni war schockierend.“ Das ist nicht nur die Bilanz der überfluteten Hausbesitzer, der Rettungskräfte und Gemeinden, sondern auch der Experten vom Wasserwirtschaftsamt Rosenheim. „In der Katastrophe hat unser Netzwerk gut funktioniert. Alle Mitarbeiter waren vor Ort

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Mittwoch, 8. April 2026

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