Daniela Ludwig, 49 Jahre, wohnhaft in Kolbermoor, verheiratet. Kinder: 13-jährige Zwillinge. Beruf: Juristin, Bundestagsabgeordnete. Hobbys: Familie, Laufen (leider zu selten), Wandern.
Bundestagsabgeordnete zu sein, das bedeutet für mich vor allem: Ich setze mich für die Menschen in unserer Heimat mit ganz viel Kraft und Herzblut ein. Die Themenvielfalt ist gewaltig und es ist eben nicht egal, wer unsere Heimat in Berlin vertritt! Ich setze mich ein für mehr Lebensqualität, bessere Verkehrsanbindungen, eine stabile Wirtschaft, sichere Arbeitsplätze und auskömmliche Renten, den Schutz des ungeborenen Lebens und umfassende Bildungs- und Betreuungsmöglichkeiten für unsere Kinder.
Doch politische Erfolge kann ich nicht allein erreichen. Dafür bedarf es vieler fleißiger und engagierter Menschen vor Ort und eines stabilen parteiübergreifenden Netzwerkes im Berliner Politikbetrieb. Mit beidem bin ich gesegnet.
Deutschland steht vor großen Herausforderungen, national wie international. Selten zuvor waren die Menschen so verunsichert, selten zuvor machten sich die Bürgerinnen und Bürger so viele Sorgen um ihre Zukunft. Deutschland steckt in einer Rezession, große Firmen wandern ab. Das darf so nicht weitergehen, ich will das ändern. Dafür muss die Union, bestehend aus CDU und CSU, wieder in Regierungsverantwortung. Unsere Aufgabe: Stabilität und Zuversicht schaffen, den vielen Fleißigen im Land wieder eine Stimme geben.
Ich pflege seit jeher intensiven Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern, mit Verbänden, Unternehmen, Vereinen und Bürgerinitiativen. Bei eindringlichen Diskussionen, wie etwa zum Brenner-Nordzulauf, sind wir nicht immer voll einer Meinung, aber uns eint der Wunsch: Das Beste für unsere Region, für unser Land, für die Menschen in der Region zu erreichen.
Besonders unser Mittelstand und unsere Landwirtschaft haben durch die verkorkste Politik der Ampel erheblichen Schaden davongetragen. Überbordende Bürokratie, mangelnde Planungssicherheit, Arbeitskräftemangel und eine zu hohe steuerliche Belastung sind nur einige der Probleme. Wir müssen Unternehmenssteuern senken, die Bürokratie abbauen und Sozialabgaben deckeln. Wir müssen jetzt schleunigst die falsch gestellten Weichen der Ampel korrigieren, damit unser Land wieder auf Kurs kommt und Fahrt aufnimmt. Und dafür bedarf es auch weiterhin meiner persönlichen Kraftanstrengung, die ich gern für meine Heimat mobilisiere. Dazu brauche ich Ihre Erst- und Zweitstimme!