Wir sind nicht Zaungäste der Demokratie

von Redaktion

Victoria Broßart (Grüne)

Ich bin Victoria Broßart, 32 Jahre, und wohne mit meiner Frau in Rosenheim. Ich bin Ingenieurin, keine Politikerin. Studiert habe ich Elektrotechnik und Automatisierung.

Derzeit arbeite ich für ein Unternehmen im Kreis Rosenheim im Sondermaschinenbau, davor habe ich in der Entwicklung von Eisenbahnfahrzeugen gearbeitet.

Zu meinen Hobbys zählt neben Radfahren und Lesen meine Modelleisenbahn, an der ich gerne bastle. Ich bin Mitglied in der BRK-Wasserwacht und stellvertretende bayerische VCD-Landesvorsitzende (Verkehrsclub Deutschland).

Ich stehe für eine Verkehrspolitik, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt und uns allen eine echte Wahlfreiheit ermöglicht. Unser öffentlicher Raum soll fair auf alle Verkehrsteilnehmer*innen verteilt werden. Dabei ist mir auch Sicherheit im Straßenverkehr besonders wichtig. Das Ziel muss ganz klar heißen: null Verkehrstote.

Mittlerweile spüren wir auch in Deutschland erste Auswirkungen des Klimawandels. Starkregen und Hitzewellen nehmen zu. Ich möchte, dass sich unsere Dörfer und Städte darauf vorbereiten: Wir brauchen mehr Bäume und Grünflächen, denn sie wirken als natürliche Klimaanlagen und wir brauchen mehr Platz für Wasser, um Starkregen abfangen zu können. Wenn es dann doch zum Äußersten kommt, wollen wir uns auf Katastrophenschutz, Technisches Hilfswerk (THW) und Feuerwehr verlassen können. Dieses Ehrenamt will ich stärken.

Klimakrise, Krieg in der Ukraine, kaputte Infrastruktur, dazu die schwächelnde Wirtschaft: Das beschäftigt mich so sehr wie Sie. Ich möchte in den Bundestag, weil ich viele Ideen dazu habe und Lösungen anbieten kann. Wir sind keine Zaungäste in unserer Demokratie. Jeder und jede von uns kann Politik gestalten, kann Parteien beitreten und für die besten Ideen streiten.

Für meine Ideen stimmen aktuell die Rahmenbedingungen nicht, der Staat setzt falsche Anreize – oder es sind bürokratische Hürden, die Verbesserungen und deren Umsetzung lähmen. Mein Motto lautet jedoch: Nicht ärgern! Ändern! Deshalb möchte ich auch im Bundestag für meine Ideen kämpfen. Dafür bitte ich Sie am 23. Februar um Ihre Stimme: Für mich und die Grünen.

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