Wirtschaft braucht gutes Verkehrssystem

von Redaktion

Marcus Moga (FDP)

Mein Name ist Marcus Moga, 27 Jahre alt, ledig. Aufgewachsen bin ich in Kolbermoor, wo ich in meiner Jugend viel in Vereinen wie der freiwilligen Feuerwehr und der Evangelischen Jugend aktiv war. In die FDP und bei den JuLis bin ich 2017 beigetreten, um dem Liberalismus eine Stimme zu geben und den Extremisten klare Kante zu zeigen.

Rosenheim ist meine Heimatstadt, in Kolbermoor bin ich aufgewachsen. Die Region kenne ich wie meine Westentasche. Beruflich bin ich gelernter Steuerfachangestellter und mittlerweile als Fahrlehrer tätig. Daher bin ich auch viel bei uns unterwegs und habe einen guten Überblick über Stadt und Landkreis.

Neben meinem politischen Engagement genieße ich die Freiheit des Motorradfahrens, die offene Straße und den Wind im Gesicht. Auch Lesen und Computerspiele sind mir wichtig, sie ermöglichen mir das kreative Eintauchen in andere Welten. Diese Hobbys helfen mir, zu entspannen und neue Energie für die politische Arbeit zu tanken.

Verkehrspolitik ist mein Herzensthema. Das Rückgrat einer guten Wirtschaft ist eine gute und verlässliche Infrastruktur. Um als Region zu wachsen, müssen wir allen Verkehrsarten gerecht werden. Ob Bahn, Bus, Rad oder Auto: Wir brauchen ein attraktives Angebot für alle, um von A nach B zu gelangen! Dafür setze ich mich ein. Pauschale Verkehrsverbote bringen uns nirgendwo hin, sich neuen Technologien zu verwehren, aber auch nicht.

Die politische Lage in unserem Land ist gelinde gesagt sehr angespannt. Unsere Demokratie wird durch Extremisten und aus dem Ausland offen angegriffen. Unsere Wirtschaft stagniert und Arbeitsplätze werden abgebaut. In solchen Zeiten braucht es Politiker, die sich mit klaren Worten und entschlossenem Handeln an die Bürger wenden. Das vermisse ich schon länger an der Bundespolitik. Und damit meine ich ausdrücklich alle demokratischen Parteien, meine eigene eingeschlossen. Deswegen trete ich an, um Klartext zu sprechen und mich der Verantwortung zu stellen, die diese Zeiten brauchen.

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