Nervenaufreibende Jerwa-Anhörung

Sie haben allen Grund zur Freude: Junge Menschen mit Behinderung, ihre Familien, Therapeuten und Freunde haben erreicht, dass die medizinische Versorgung behinderter Menschen in die öffentliche Wahrnehmung gerückt ist und es auch künftig im Freistaat Bayern Jerwa-Stationen geben soll. Fotos Gerlach

Sie haben allen Grund zur Freude: Junge Menschen mit Behinderung, ihre Familien, Therapeuten und Freunde haben erreicht, dass die medizinische Versorgung behinderter Menschen in die öffentliche Wahrnehmung gerückt ist und es auch künftig im Freistaat Bayern Jerwa-Stationen geben soll. Fotos Gerlach

Hat sich der Kampf um Jerwa gelohnt? Nach langem Bangen, einer stundenlangen Zitterpartie im Landtag, überraschenden Begegnungen und einer nervenaufreibenden Anhörung fiel jetzt die Entscheidung.

Von Kathrin Gerlach

Vogtareuth/München – Sie kamen aus Nürnberg, Ingolstadt, Kempten, Fürstenfeldbruck, Inzell, Ampfing und dem Landkreis Rosenheim, um sich im Landtag persönlich für eine gesetzlich verankerte, ganzheitliche medizinische Versorgung erwachsener Menschen mit Behinderung einzusetzen – und das im Namen von

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Dienstag, 17. Februar 2026

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