A8-Ausbau im August vor Gericht

Die Bundesautobahn A8 soll zwischen Achenmühle und Bernauer Berg – hier ein Blick auf die Prientalbrücke – sechsspurig ausgebaut werden. Im August entscheidet das Bundesverwaltungsgericht, ob und wann es losgehen kann. Josef Seebacher, Sprecher der Autobahn GmbH (rechts oben), und IHK-Verkehrsexperte Dr. Korbinian Leitner (rechts unten) erklären, was das für die Region bedeutet.Foto Autobahn GmbH/Fotopress Thomas Sehr/IHK

Die Bundesautobahn A8 soll zwischen Achenmühle und Bernauer Berg – hier ein Blick auf die Prientalbrücke – sechsspurig ausgebaut werden. Im August entscheidet das Bundesverwaltungsgericht, ob und wann es losgehen kann. Josef Seebacher, Sprecher der Autobahn GmbH (rechts oben), und IHK-Verkehrsexperte Dr. Korbinian Leitner (rechts unten) erklären, was das für die Region bedeutet.Foto Autobahn GmbH/Fotopress Thomas Sehr/IHK

Im August wird der Ausbau der A8 zwischen Achenmühle und Bernauer Berg vor dem Bundesverwaltungsgericht verhandelt. Bei grünem Licht könnte der Baustart 2027 erfolgen, parallel zur Generalsanierung der Bahnstrecke, was erhebliche Folgen für den Verkehr in der gesamten Region haben könnte.

Von Kathrin Gerlach

Frasdorf – Vor zwei Jahren gab die Regierung von Oberbayern grünes Licht für den sechsstreifigen Ausbau der A8 Rosenheim-Salzburg im Abschnitt zwischen Achenmühle und Bernauer Berg. Der Bund Naturschutz klagte gegen den Planfeststellungsbeschluss. Jetzt steht der Termin am Bundesverwaltungsgericht (

Freitag, 20. März 2026

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