Wie ein Ginshamer Telepathie zur Realität macht

Michael Mehringer zusammen mit zwei Forscherinnen der Technischen Universität München. Foto Eckert/TUM

Michael Mehringer zusammen mit zwei Forscherinnen der Technischen Universität München. Foto Eckert/TUM

Zweimal pro Woche lässt Michi Mehringer aus Ginsham am TUM-Klinikum in München sein Gehirn über einen Chip mit einem Computer verbinden. Trotz seiner Querschnittlähmung soll er so lernen, Gegenstände allein durch die Kraft seiner Gedanken zu bewegen.

von Katharina Röhrl

Ginsham/München – „Telepathie“ lässt sich aus dem Griechischen übersetzen als „Fern-Fühlen“. Gemeint ist damit die angebliche Fähigkeit, Gedanken auf physische Gegenstände zu übertragen, um diese zu bewegen, ohne dabei auch nur einen Finger zu krümmen. Klingt nach einer Mischung aus Science-Fiction

Montag, 30. März 2026

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