Wie ein Ginshamer Telepathie zur Realität macht
Michael Mehringer zusammen mit zwei Forscherinnen der Technischen Universität München. Foto Eckert/TUM
Zweimal pro Woche lässt Michi Mehringer aus Ginsham am TUM-Klinikum in München sein Gehirn über einen Chip mit einem Computer verbinden. Trotz seiner Querschnittlähmung soll er so lernen, Gegenstände allein durch die Kraft seiner Gedanken zu bewegen.
Ginsham/München – „Telepathie“ lässt sich aus dem Griechischen übersetzen als „Fern-Fühlen“. Gemeint ist damit die angebliche Fähigkeit, Gedanken auf physische Gegenstände zu übertragen, um diese zu bewegen, ohne dabei auch nur einen Finger zu krümmen. Klingt nach einer Mischung aus Science-Fiction