Großzügige Unterstützung für die Klinikclowns

von Redaktion

Die „Renate und Roland Gruber Stiftung“ übernimmt erneut für ein Jahr die Hälfte der Finanzierung der Klinikclown-Besuche auf der Palliativstation im Romed-Klinikum Rosenheim. Bereits im zweiten Jahr können die Klinikclowns und die schwerkranken Patienten auf der Palliativstation im Romed-Klinikum Rosenheim damit auf Unterstützung durch die Stiftung zählen. Jede Woche besuchen die Klinikclowns die Station, sorgen für Freude und Lichtblicke in den Krankenzimmern und bringen den schwerkranken Menschen Freude. Hierfür sind sie auf Spenden angewiesen. Die Freude war deshalb groß, als die Vorsitzende des Stiftungsvorstands, Irmi Hutter-Nicolosi, den beiden Clowns „Dr. Muck“ und „Dr. Lulu“ jetzt eine Spende in Höhe von 8.567 Euro überreichte. Die Klinikclowns bedankten sich herzlich und Irmi Hutter-Nicolosi erklärte, warum die Stiftung das Projekt unterstützt: „Hilfsbedürftige Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen, gehört zum Selbstverständnis der ,Renate und Roland Gruber Stiftung‘. Es ist für uns berührend, wenn durch das Engagement der Klinikclowns schwer erkrankte Patienten für einen Augenblick Leichtigkeit und Freude erleben dürfen.“ Das Foto zeigt (von links) Klinikclown „Dr. Lulu“, Dr. Daniel Drexler, Oberarzt Palliativmedizin, Irmi Hutter-Nicolosi und Klinikclown „Dr. Muck“. Foto Andrea Andrade

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