„Unverhältnismäßig und diskriminierend“
Finstere Aussichten: Auch im Falle eines positiven Urteils der europäischen Gerichtsbarkeit sollte man sich keine zu übertriebenen Hoffnungen machen, dass sich auf der Inntalautobahn bald etwas ändert. Foto dpa
Die Europäische Union blickt auf das Inntal: Vor der Großen Kammer des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) haben Italien und Österreich ihre Argumente im Transitstreit ausgetauscht. Italien hatte Österreich wegen der Blockabfertigung und anderer Fahrbeschränkungen verklagt. Wie es nun weitergeht.
Rosenheim – Die erste Runde im europäischen Rechtsstreit um die Blockabfertigung und andere Verkehrsbeschränkungen der Österreicher am Europäischen Gerichtshof (EuGH) ist ausgefochten. Generalanwalt Campos Sánchez-Bordona kündigte danach seine Schlussanträge für den 16. Juli an. Von dieser juristisc