Katastrophenfall schützt Trinkwasser
Das Wasserschutzgebiet versorgt bis zu 30.000 Menschen mit Trinkwasser. Foto Landratsamt
Das Ausrufen des Katastrophenfalls wegen des Waldbrands bei Ruhpolding lag vor allem am Trinkwasserschutzgebiet Laubau. Selbst im Worst Case für die „Existenzgrundlage“ von 30.000 Menschen wäre weiterhin Wasser aus dem Hahn gekommen. Dennoch hatte der Schutz des Gebietes gute Gründe.
Ruhpolding – Als „oberstes Ziel“ beschrieben, geriet das Trinkwasserschutzgebiet Laubau schnell in den Fokus der Löschmaßnahmen. Schon bei der ersten Pressekonferenz anlässlich des Waldbrandes am Saurüsselkopf hatte Wolfgang Krämer vom Landratsamt Traunstein betont, dass hiermit ein wesentliches Kri