Kroiß-Prozess: Geschädigte war aussagetüchtig

Ludwig Kroiß als Angeklagter vor dem Landgericht München mit seiner Verteidigerin Anita Süßenguth. Foto Eichstädter

Ludwig Kroiß als Angeklagter vor dem Landgericht München mit seiner Verteidigerin Anita Süßenguth. Foto Eichstädter

Der Prozess gegen Traunsteins früheren Gerichtspräsidenten Professor Dr. Ludwig Kroiß geht nun schon über drei Monate. Nach wie vor steht die Frage im Raum: Hat er seine Sekretärin im Büro sexuell belästigt? Zwei Gutachten drehen sich jetzt ganz um das Wesen und die Psyche der 35-Jährigen. Sie sollen ihre Glaubwürdigkeit bewerten.

Von Xaver Eichstädter

Traunstein/München – Noch immer wird in München verhandelt: Hat Professor Dr. Ludwig Kroiß, der bis 2023 Präsident des Traunsteiner Landgerichts war, seine damalige Sekretärin sexuell belästigt? Ihr Vorwurf: Bei einem Umtrunk nach Dienstschluss – die beiden waren dabei alleine in Kroiß’ Büro – soll

Mittwoch, 24. Juni 2026

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