In knapp zwei Tagen stand die Bühne am Nepomukbrunnen für den Christkindlmarkt. Das Jahr über ist die Schaubühne in den Hallen des Wirtschaftlichen Verbandes am Fuß des Schloßbergs gelagert. Jetzt strahlt sie wieder wie neu. „Ein wenig Pflege gehört schon dazu“, so die Männer der Schreinerei, welche die Bühne aufgestellt haben. Gemeinsam mit drei Kollegen verlegt Manfred Riedel derzeit die Kabel für die Weihnachtsbeleuchtung in der Rosenheimer Fußgängerzone. Nahezu 5000 Glühbirnen erleuchten während der „staden Zeit“ den Max-Josefs-Platz und die Fußgängerzone. Für die Männer vom Elektrizitätswerk Bad Endorf ist das schon Routine. „Da kennen wir uns aus, wir machen das schon jahrelang“, so Riedel. Schade, dass einige Filialisten der großen Einzelhandelsketten wieder nicht mitmachen bei der Beleuchtung der Stadt und so die Lichterkette an den Geschäftsfassaden einige Lücken aufweisen wird. Offensichtlich haben die Filialisten den Aufruf der Oberbürgermeisterin bei der letztjährigen Eröffnung des Christkindlmarktes überhört. Heuer startet er am Freitag, 1. Dezember, wenn Gabriele Bauer mit einem Knopfdruck den Markt zum Strahlen bringt. Fotos Schlecker