Stadtratsfraktionen begrüssen die geplante Abschaffung der Strassenausbaubeiträge, aber:

Stadt soll nicht auf Kosten sitzen bleiben

Beispiel Kufsteiner Straße: Ihr schlechter Zustand ist auch eine Folge des Pendlerverkehrs. Die Anlieger wehren sich dagegen, die Hauptlast der Erneuerung, von der andere profitieren, zu tragen. Foto bi

Beispiel Kufsteiner Straße: Ihr schlechter Zustand ist auch eine Folge des Pendlerverkehrs. Die Anlieger wehren sich dagegen, die Hauptlast der Erneuerung, von der andere profitieren, zu tragen. Foto bi

Die CSU hat vor der Landtagswahl die Abschaffung der unpopulären Straßenausbaubeiträge angekündigt. Reformbedarf besteht hier, sind sich die Stadtratsfraktionen einig. Denn die Angst der Bürger vor existenzbedrohenden Kosten zeigt sich auch in Rosenheim bei jeder Anliegerversammlung zum Straßenbau.

Von Heike Duczek

Rosenheim – 2010 hatten die Beiträge im Stadtrat für heftige Diskussionen gesorgt – bei der Neufassung der Straßenausbaubeitragssatzung. „Man hat versucht, durch sehr niedrige umzulegende Kostenanteile zumindest bei Haupt- und Durchgangsstraßen eine gerechte Lösung zu erreichen“, erinnert sich Rober

Samstag, 18. April 2026

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