Eine Frühchen-Puppe für das Klinikum

von Redaktion

Nicht nur Eltern können den Umgang mit Frühgeborenen lernen

Rosenheim – Auf Initiative von Elisabeth Nützel, Teamleiterin der Rosenheimer Nachsorge, sowie durch die Unterstützung des Fördervereins der Kinderklinik wurde im Romed-Klinikum ein neues „Baby“ willkommen geheißen. Kein „echtes“ Neugeborenes, sondern eine Frühchen-Puppe mit einem „Geburtsgewicht“ von etwa 750 Gramm, was der 28. Schwangerschaftswoche entspricht.

Mit ihrer Hilfe können Eltern und Angehörige sowie angehende Pflegekräfte und Ärzte den Umgang mit einem frühgeborenen Kind üben. Darüber freuten sich Funktionsoberarzt Arni Kirchner, Kerstin Bernt (Gesundheits- und Krankenpflegerin der Kinderintensivstation), Elisabeth Nützel (Teamleiterin der Rosenheimer Nachsorge), Chefarzt Dr. Torsten Uhlig, Barbara Mitschdörfer (Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands „Das frühgeborene Kind“), Ursula Reiss (Zweite Vorsitzende des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim), Gabriele Schulz (Kassiererin des Fördervereins), Frank Wiens (Fachdienst „Frühe Kindheit“) und Michaela Hammer (Erste Vorsitzende, Förderverein).

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