Rosenheim – Einleitend berichteten Kreisvorsitzende Sieglinde Wunsam und Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer über die mannigfaltigen Aktivitäten der Senioren-Union.
Obwohl die Koalitionsverhandlungen und die anstehenden bayerischen Landtagswahlen allgegenwärtige Themen sind, galt das Interesse der Versammlungsteilnehmer vor allem den aktuellen Geschehnissen in Rosenheim. Oberbürgermeisterin Bauer resümierte, dass „wir auf ein zufriedenes Jahr 2017 schauen dürfen, weil uns glücklicherweise keine großen Probleme heimgesucht haben“.
Ob das auch in den kommenden Jahren so sein wird, hängt nach Ansicht der Oberbürgermeisterin davon ab, wie gut sich die Region Rosenheim – Stadt und Landkreis – im Städtedreieck München, Salzburg und Innsbruck sowohl wirtschaftlich und bildungsmäßig als auch kulturell strukturieren und positionieren kann.
Im Zeitraffer ließ Wunsam nochmals die Aktivitäten der Rosenheimer Senioren-Union Revue passieren. Mit einer gelungenen Mischung aus Informationsveranstaltungen, Bildungsreisen und geselligem Beisammensein pflegen die Mitglieder der Rosenheimer Senioren-Union ein intensives Vereinsleben. Höhepunkte waren beispielsweise der Vortrag von Rosenheims Sozialamtsleiter Christian Meixner über die sozialen Leistungen der Stadt, insbesondere für ältere Menschen, der Ausflug nach Schliersee ins Wasmeier-Freilichtmuseum und der Besuch der „Pharo“-Ausstellung im Lokschuppen mit den Münchener Senioren.
Nach Kassenbericht und einstimmiger Entlastung des Vorstandes wurden langjährige Mitglieder der Rosenheimer Senioren-Union – Eleonore Dambach, Adolf Dinglreiter, Franz-Xaver Merkle, Gisela Satzger und Udo Satzger – für ihr Engagement mit einer Urkunde geehrt. Mit einem Ausblick auf die Veranstaltungen für das laufende Kalenderjahr schloss Vorsitzende Wunsam die Jahresversammlung. je