Gebirgsschützenkompanie rosenheim

„Der Mitgliederstamm ist stabil“

von Redaktion

Die Jahreshauptversammlung der Rosenheimer Gebirgsschützen fand im Happinger Hof statt. Auch in diesem Jahr war der Raum voll besetzt.

Rosenheim – Nach der Totenehrung für die verstorbenen Kameraden blickte Hauptmann Josef Fischbacher auf 2017 zurück und gab einen kurzen Ausblick auf das neue Jahr. Besonders in Erinnerung blieben der Gebirgsschützenkompanie die Sebastiani-Wallfahrt, der Patronatstag, das 40. Wiedergründungsfest der Kompanie, der Wiesneinzug, das Gästeschießen mit 180 Schützen auf dem Stand der Bundespolizei in Mintsberg, das Bataillonsschießen auf dem Stand der Gebirgsschützenkompanie Unterwössen, das Bundesschießen in Tölz und Rottach-Egern, die Leonhardi-Wallfahrten und der Volkstrauertag. 2017 wurden, laut Fischbacher einige neue Mitglieder gewonnen: „Der Mitgliederstamm ist stabil.“

Für 2018 sind unter anderem folgende Termine geplant: Patronatstag am 6. Mai in Bichl, das Alpenregionsfest am 27. Mai in Mayrhofen in Tirol sowie auf das Bataillonsfest am 9. September in Aschau.

Oberleutnant, Hauptmann-Stellvertreter und Salutzugführer Willi Berger berichtete über die Schießaktivitäten und den Salutzug, der auch 2017 etliche Male zu verschiedenen Anlässen ausgerückt ist. Laut Berger wird sechsmal im Jahr auf dem Schießstand der Bundespolizei in Mintsberg mit dem Karabiner K98 geschossen. Leutnant Schützenmeister Erdmann Lerch berichtete ebenfalls über das Schießwesen der Kompanie.

4500 Schuss
von 409 Schützen

Rottmeister Franz Haindl gab einen Überblick über das Kleinkaliberschießen auf dem Schießstand des ESV ab. Laut Haindl wurden dabei 2017 von 409 Schützen 4500 Schuss abgegeben.

Abschließend wurden Kompaniemedaillen mit Urkunden für lange Mitgliedschaft, Schießauszeichnungen, Ausrückspangen und Preise ausgegeben.

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