Städtische Dienststellen ziehen um

Königstraße 15 wird saniert

von Redaktion

Die Sanierung des Verwaltungsgebäudes Königstraße 15 beginnt Mitte April mit dem Umzug der darin untergebrachten Ämter in Ausweichquartiere. Die Stadt rechnet mit mindestens 15 Monaten Bauzeit.

Rosenheim – Der Stadtrat hat im Herbst vergangenen Jahres den Startschuss für die Sanierung des städtischen Gebäudes in der Königstraße 15 gegeben.

Das ganzheitliche Konzept sieht neben der energetischen Sanierung auch umfassende Bauunterhaltsmaßnahmen, insbesondere die Erneuerung der Sanitäranlagen, die Sanierung des Daches und die Umrüstung der Beleuchtung auf LED, vor. Zudem wird das Gebäude brandschutztechnisch auf den aktuellen Stand gebracht. Im Rahmen dieser Arbeiten wird auch der Schalterbereich des Bürgeramts modernisiert. Die Baukosten sind mit rund vier Millionen veranschlagt, teilt die Stadt weiter mit.

Am Mittwoch, 18. April, beginnen die Umzüge der betroffenen Dienststellen in Zwischenstationen. Das Umwelt- und Grünflächenamt sowie das Amt für Sicherheit und Ordnung beziehen das Gebäude Arnulfstraße 13 in der Aisingerwies, die Straßenverkehrsbehörde wird in der Königstraße 13 im zweiten Obergeschoss zu finden sein, das Bürgeramt (Meldeamt, Standesamt und Ausländeramt) im sogenannten „Alten Gesundheitsamt“ in der Rathausstraße 30. Das Wahlamt zieht dauerhaft ins Gebäude Am Nörreut 17a.

Die Stadt bittet um Verständnis, dass die betroffenen Ämter wegen des Umzugs an einzelnen Tagen nicht oder nur eingeschränkt erreichbar sein werden. Teilweise sind die Ausweichbüros nicht barrierefrei. Die Stadtverwaltung empfiehlt daher, dass vor allem Menschen mit Behinderung Terminvereinbarungen treffen.

Die genauen Zeitpläne zu den Baumaßnahmen gibt die Stadt rechtzeitig bekannt.

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