Romed

Infoabend zum Thema „Brustkrebs“

von Redaktion

Wenn Brustkrebs in Familien gehäuft auftritt, stellt sich die Frage, ob er erblich verursacht ist. Der Nachweis einer genetischen Ursache ist sowohl für die betroffene Patientin als auch zur Erfassung des Krebsrisikos weiterer Familienmitglieder wichtig. Dieses vielfach diskutierte Thema greift das Kooperative Brustzentrum Südostbayern am Romed-Klinikum mit der Selbsthilfegruppe „Frauenselbsthilfe nach Krebs, Gruppe Rosenheim“ auf. Dr. Anne Quante, Leiterin der Abteilung für Tumorgenetik am Klinikum Rechts der Isar der Technischen Universität München referiert zum Thema: Brustkrebs – Sind es die Gene oder ist es die Umwelt? Traudl Baumgartner vom BRCA-Netzwerk e.V. wird in ihrem Vortrag: Erblicher Brustkrebs – Was kann die Selbsthilfe leisten?, Unterstützungsmöglichkeiten für betroffene und ratsuchende Patientinnen vorstellen. Die kostenfreie Veranstaltung richtet sich an Patientinnen, Angehörige und Interessierte. Sie findet am Mittwoch, 27. Juni, um 18 Uhr im Konferenzraum des Romed-Klinikums Rosenheim (Haus 5, 4.Stock), Pettenkoferstraße 10,. statt.

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