GRWS baut am Föhrenweg 17 neue Mietwohnungen

von Redaktion

Aufstockung und Neubau als Weg der Nachverdichtung

Rosenheim – Für Unruhe haben Gerüchte rund um Bauvorhaben der Rosenheimer Wohnungsbau- und Sanierungsgesellschaft (GRWS) in der Kastenau gesorgt. Doch dort entstehen nicht, wie von einigen Anwohnern befürchtet, neue Flüchtlingsunterkünfte, sondern neue Mietwohnungen für Rosenheimer. Der Block Föhrenstraße zwei bis acht wird um ein Dachgeschoss aufgestockt, teilt der Geschäftsführer der GRWS, Stefan Ludwig, auf Anfrage der OVB-Stadtredaktion mit. Die Garagenanlage werde abgerissen und durch ein Wohnhaus ersetzt.

Insgesamt werden 17 neue Wohnungen entstehen, so Ludwig weiter: acht frei finanzierte in der Aufstockung, neun geförderte Sozialwohnungen im Neubau.

Das Erweiterungsvorhaben Föhrenweg setzt das Bemühen der GRWS um Nachverdichtung fort. Angesichts der Wohnungsnot in Rosenheim, die nicht nur sozial schwächere Bürger, sondern auch viele Mittelstandsfamilien betrifft, werden Bestandsobjekte auf die Möglichkeit der Erweiterung untersucht. Wenn möglich, wird ausgebaut oder aufgestockt so wie am Föhrenweg in der Kastenau, berichtet Ludwig. duc

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