Wieder eine Mordsgaudi beim Inndammfest: Menschenkicker und Bootsfahrten

von Redaktion

Bereits am Freitagabend ging’s beim THW Inndammfest hoch her. Mit Bieranstich und Kesselfleischessen begann das traditionelle Fest unter musikalischer Begleitung der „Tacos“. Samstag früh begeisterten die acht Mannschaften, unter anderem THW und Freiwillige Feuerwehr aus der Kastenau, Ellwangen, Großkarolinenfeld und Vogtareuth mit einem menschlichen Tipp-Kick. Schiedsrichter Stefan Veit pfeift das Spiel bereits das fünfte Jahr. „Es ist total anders als normaler Fußball, aber jedes mal eine Mordsgaudi“, meinte er begeistert. Hilde (12) und Leoni (8) versuchten sich im Kistenklettern. Ganz schafften sie die immerhin 15 Kisten nicht, doch der Spaß ist trotzdem riesengroß. Daneben gab es noch eine Hüpfburg und Kinderschminken. Etwas abseits am Inn starteten bereits die Boote des THW. Das kleinere Boot „Marisa“, nach der Taufpatin benannt, verfügt immerhin über zwei mal 50 PS, das größere, der Katamaran, mit einer Länge von 7,50 Meter gar über 140 PS. Die Zuladung von 1,5 Tonnen schöpfte er aber trotz der vielen Kinder, die mitfahren wollten, nicht ganz aus. Es ging bis zur Staustufe, in Höhe der Eisenbahnbrücke konnten die Passagiere die Strudel und die Kraft des Inns erleben.Fotos schlecker

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