Zur Berichterstattung „Künstlerfreiheit oder Horror für Kinder“ im Lokalen:
Ich möchte Frau Miersch beipflichten. Bei einem Bummel über die familienfreundliche Rosenheimer Wiesn war ich auch entsetzt über die Gestalten, die sich außerhalb des „Panic rooms“ aufhielten. Das gibt es in einer „normalen“ Geisterbahn nicht. Da kann man selber entscheiden, ob man sich dem Grusel aussetzen möchte oder nicht. Auch die Bilder sind verstörend und verursachen sicherlich den einen oder anderen Albtraum bei Kindern.
Dieser Brauch (genannt „Haunted House“) wird in Amerika nur an Halloween ausgeübt und da kann man hingehen oder nicht. Aber auf dem Rosenheimer Herbstfest hat dieser Brauch nichts zu suchen.
Gabriele Dahnk
Rosenheim