Der CSU-Kreisverband Rosenheim-Stadt legt angesichts der gestrigen Darstellung des Stadtgesprächs in der Bürgerschaft über mögliche CSU-Kandidaten für die OB-Nachfolge Wert auf die Feststellung, dass die personelle Diskussion noch völlig offen ist. Zuerst würden, wie im Bericht von der CSU dargestellt, die Inhalte festgelegt, danach werde mit allen in Frage kommenden Kandidaten gesprochen. Nach Festlegung der Inhalte werde ein Parteivorstandsvorschlag für die Delegiertenversammlung erarbeitet.
In den Augen der CSU wird in der OVB-Berichterstattung über diese Vorgehensweise jedoch der Eindruck erweckt, es kämen derzeit vor allem zwei Personen aus der Stadtratsfraktion, Andreas März und Günther Wunsam, als mögliche Bewerber in Frage, Daniel Artmann, der ebenfalls im Gespräch ist, aufgrund beruflicher Veränderungen nicht mehr. Dies ist nach Informationen von Borrmann angesichts der Tatsache, dass noch keinerlei Festlegungen auf Namen gemacht worden seien, falsch. duc