SPD fordert: Wohnen und Arbeiten am Brückenberg

von Redaktion

Platz für Wohnungen und Gewerbeflächen, das wünscht sich die SPD-Stadtratsfraktion in Rosenheim für drei Baufelder am Bahnhof Nord, in Richtung Brückenberg. Gemeint sind die gelben Baufelder 4 West, 5 und 6, in der Grafik links oben zu sehen (von rechts nach links). In einem Antrag an die Stadt fordert die Fraktion die Stadt auf, ein „alternatives Konzept“ zu entwickeln, „in dem sowohl Wohn- als auch Gewerbeflächen möglich sind“. Dabei schlägt sie vor, Teile der drei Baufelder im Rahmen des sogenannten Wohnungsbaus an private Investoren zu verkaufen. Oder auch, sie von der stadteigenen Baugesellschaft „GRWS“ entwickeln zu lassen. Ziel müsse es sein, „überwiegend geförderten Wohnungsbau“ anzubieten. Wichtig sei es daher, die Grundstücke nur unter genau festgelegten Bedingungen zu verkaufen. Dazu gehört unter anderem eine 30-jährige Bindung als Mietwohnung und ein Aufteilungsverbot, um Umwandlungen in Eigentumswohnungen zu verhindern. Zur Begründung für ihren Antrag teilt die SPD-Stadtratsfraktion mit, die Stadt verfüge über wenige eigene Flächen für den sozialen und bezahlbaren Wohnungsbau und sollte diese entsprechend nutzen. Die Grafik zeigt außerdem in roter Farbe bestehende Gebäude, etwa in der Mitte das B&B-Hotel und rechts davon die Fahrradstation „Gleis 1“.Foto Stadt

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