Heidi Klum ist Melissas Vorbild

von Redaktion

GNTM: Unter den Top 21

Rosenheim – Seit drei Wochen läuft die Castingshow „Germany’s Next Topmodel“ auf Pro sieben. Mit dabei: Die Rosenheimerin Melissa. Neben Catwalk-Training gibt es für die 21 Kandidatinnen auch immer wieder außergewöhnliche Fotoshootings. So posierten die Teilnehmerinnen in der zweiten Folge beispielsweise im eisigen Schneegestöber. Vergangene Woche überzeuge Melissa bei einem Alm-Shooting. In knapper, roter Unterwäsche lies sie sich mit dem australischen Model Jordan Barrett fotografieren.

Modenschau in

der Unterführung

Die größte Herausforderung gab es für die 22-Jährige aber gleich in der ersten Folge, bei der Modenschau von Michael Michalsky in einer alten U-Bahn-Unterführung in Berlin. „Ich habe noch nie auf hohen Absätzen gestanden und hatte wahnsinnig Respekt davor“, erinnert sich die Rosenheimerin. Die Zuschauer merkten davon nichts – mit Bravour meisterte Melissa die Herausforderung und schaffte es in die nächste Runde. „Die Erfahrung war es wert und hat mir gezeigt, dass man Dinge wagen muss und einfach machen sollte“, sagt die 22-Jährige rückblickend.

Hohe Schuhe hin oder her: Bis jetzt scheint sich die Rosenheimerin in der Castingshow pudelwohl zu fühlen: „Ich liebe es, einen vollen Tag zu haben, der sich ausschließlich um meine Interessen und Leidenschaften dreht.“

Das Laufen soll

sie noch üben

Großes Vorbild für die 22-Jährige ist Heidi Klum: „Sie hat eine überwältigende Ausstrahlung.“ Doch von der Topmodel-Mutti gab es auch harte Kritik. Gerade das Laufen sollte die Rosenheimerin noch üben. Melissa nimmt sich die Kritik zu Herzen und arbeitet fleißig an ihrem Gang. Ein Fuß über den anderen, Beine beim Laufen Kreuzen, Hüfte schwingen: Tipps gibt es von ihren Mitstreiterinnen. Besonders mit Sarah, Cäcilia, Theresia, Tatjana und Julia versteht sich die 22-Jährige gut.

Weiter geht’s heute um 20.15 Uhr – hoffentlich mit verbessertem Gang.

Artikel 1 von 11