Ramadama in Happing: Helfer sammeln mehr als 230 Kilo Müll

von Redaktion

Etwa 50 Kinder, Jugendliche und Erwachsene, darunter Teilnehmer aus dem „blauen Haus“ der Diakonie, des Jugendzentrums „Chill Mill“ und des Kinderhorts „Taka-Tuka-Land“ (Foto, mit Betreuern), trafen sich am Bürgerhaus Happing, streiften Handschuhe über, nahmen Plastiksäcke in die Hand und machten sich auf den Weg, um im Rosenheimer Ortsteil für Ordnung zu sorgen. Auf Spielplätzen, an Straßenrändern und selbst im Gebüsch suchten die fleißigen Helfer nach Unrat, den andere weggeworfen hatten und sammelten ihn Teil für Teil ein. Nach nur zwei Stunden hatten die Helfer mehr als 230 Kilo Müll und Unrat gesammelt, melden die Veranstalter. Bei einer früheren Stadtteilversammlung war die Müllverschmutzung rund um das Bürgerhaus angesprochen worden. In der Folge entstand die Idee zu dieser Aktion. Mit dem Ergebnis der Sammelaktion sind die Veranstalter sehr zufrieden. Und einen gewissen Lerneffekt für die kleinen Helfer gab es dabei auch. Denn die Buben und Mädchen staunten nicht schlecht, als sie sahen, was alles draußen einfach achtlos weggeworfen wird: Von kleinen Dingen wie Zigarettenstummeln bis hin zu großen Holzpaletten war alles dabei. Als kleines Dankeschön für alle Beteiligten gab es im Anschluss an das Ramadama Kuchen und Getränke.Foto re

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