Zum Bericht „Für eine fahrradfreundliche Stadt“, erschienen im Lokalteil:
Franz Opperer wünscht sich eine fahrradfreundliche Stadt mit Fahrradstraßen und Fahrradschnellwegen. Sehr schön, er sollte sich aber dann auch um die Fahrradfahrer kümmern, die dutzendweise durch die Fußgängerzonen oder sogar auf den Fußwegen flitzen. Gleichzeitig möchte ich mich auch noch mal zu dem Thema Kopfsteinpflaster äußern. Mein Mann – er sitzt im Rollstuhl – und ich sind viel in der Fußgängerzone unterwegs. Die Probefläche in der Heilig-Geist-Straße ist eigentlich in Ordnung aber um den Nepomukbrunnen geht gar nicht. Auch um die Verfugung der gesamten Fußgängerzone sollte man sich Gedanken machen. Selbst mit flachen Schuhen bleibt man immer wieder an den Steinen hängen.
Christa Schmidt
Rosenheim