Rosenheim – Groß ist die Freude bei der Stadtratsfraktion der Republikaner über die Tatsache, dass die Gaststätte im Rofa-Eisstadion wieder offen hat. Immerhin sei das auch ein Erfolg ihrer eigenen Fraktion, die sich für die Wiedereröffnung „massiv eingesetzt“ habe, teilen die Republikaner in einer Pressemeldung mit. Zugleich bedauern sie, dass die Starbulls den Vertrag nicht „mit der „liebenswürdigen Familie Nowak“, verlängert haben. Zudem sei ein Kontingent für langjährige Dauerkartenbesitzer wünschenswert gewesen. Lob gibt es für den neuen Wirt, die LED-Tafel sowie für den neuen Trainer samt Team. Gemeinsam, so hoffen die Republikaner, könnte der Aufstieg gelingen. Zumal Rosenheim als dreimaliger deutscher Meister dringend aufsteigen müsse. „Absolut wichtig wäre es jetzt, die zweite Eisfläche zu forcieren“, teilt die Stadtratsfraktion mit, schließlich sei das Stadion „fast täglich von 6 Uhr morgens bis spät in die Nacht hinein ausgebucht“. Auf einen solchen Schritt würden die Jugendmannschaften, die Eisstockschützen, aber auch Eisläufer und Hobbymannschaften „dringend warten“. Als Standort schlägt die Fraktion den Park neben dem Eisstadion vor, eventuell mit Tiefgarage.