Bei der „langen Nacht der Mythen“: Auf den Spuren griechischer Helden

von Redaktion

Die „lange Nacht der Mythen“ hat dafür gesorgt, dass erst spät Ruhe am Ignaz-Günther-Gymnasium eingekehrt ist. Die Fünftklässler, die diese Nacht in ihrer Schule verbringen durften, hatten einiges erlebt: Nachdem die antiken Götter höchstpersönlich aufgetreten waren, durchliefen die jungen Gymnasiasten in kleinen Teams eine Reihe von Stationen, an denen sie ihren Heldenmut beweisen konnten: So mussten sie den Ausweg aus dem Labyrinth des Minotauros finden, in der Sporthalle herakleische Taten vollbringen sowie Odysseus Schiff, das die Fünftklässler zuvor aus Papier gebastelt hatten, in einem Wasserbecken mit kleinen Ventilatoren zur heimischen Insel Ithaka treiben (Foto links). Auf die Beine gestellt hatte die spannende „lange Nacht der Mythen“ das P-Seminar Griechisch: Sechs Zwölftklässlerinnen, die sich von Griechischlehrer Stefan Rütz für dieses Projekt begeistern ließen. „Viel Arbeit war es schon“, berichten (Foto rechts, von links) Tamara Ruf, Hannah Hartl, Neele Böhnlein, Anneke Janshen, Johanna Zierer und Anna-Marie Grübler. „Wir haben ja alles selbst organisiert, Texte geschrieben, Audios eingesprochen und mit den externen Partnern, vor allem der Theaterinsel Rosenheim, der Stadtbibliothek und der Nürnberger Stiftung ,Lebendige Antike‘ kommuniziert.“ Dass die Schülerinnen auch ab und zu am Wochenende oder in den Ferien mit dem Projekt beschäftigt waren, ließ sich nicht vermeiden. „War aber gar nicht schlimm“, meinen die Zwölftklässlerinnen. Fotos re

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