Stadtrundgang mit vier Stationen jüdischen Lebens
Verfolgt und ausgegrenzt: Angelika Wolf (links), Vorsitzende des Vereins „Gesicht zeigen – Rosenheimer Bündnis gegen Rechts“, erinnert beim Stadtrundgang an die Übergriffe auf Juden in der Stadt während des Dritten Reichs.Foto Sperber
„Bündnis gegen Rechts“ organisiert Tour mit Stadtführerin Maria Wolfarth – 150 Teilnehmer sind dabei
Rosenheim – „Verfolgt. Vertrieben. Interniert. Ermordet. Jüdische Opfer und Widerstand im Rosenheim der Nazizeit.“ So lautet die Überschrift für den Stadtrundgang zur Erinnerung an die Reichspogromnacht am 9. November 1938. Rund 150 Menschen erinnern sich 81 Jahre später an diesen Tag. Auch, um ein