Rosenheim – Die nun seit 170 Jahren bestehende Krieger- und Soldatenkameradschaft Rosenheim ist einer der ältesten Vereine der Stadt. Und wird in der Zukunft weitgehend vom bisherigen Vorstand geführt.
So bestätigten die Mitglieder jetzt Rudolf Hötzel als Vorsitzenden. Neuer stellvertretender Vorsitzender ist Werner Öggl, wie die Mitglieder im Beisein von Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, Zweitem Bürgermeister Anton Heindl, Wahlleiter Richard Würz, dem ehemaligen Landtagsabgeordneten Adolf Dinglreiter, Pfarrer Sebastian Lipp sowie Diakon Theo Kiessling bei der Hauptversammlung entschieden. Den Vorstand ergänzen Ingeborg Scheffler als Schriftführerin, Ursula Huber als ihre Stellvertreterin, Harald Haase als Schatzmeister, Henrik Scheffler als stellvertretender Schatzmeister sowie die Beisitzer, Erwin Grabmeier, Richard Neumeier, Adalbert Schömer, Hans Schmidt, Josef Huber und die Revisoren Wolfgang Brands und Manfred Herrmann.
Mit 180 Mitgliedern konnte der Mitgliederstand trotz elf Sterbefällen gehalten werden, nachdem der Verein zwölf Neuzugänge verzeichnen konnte. Die scheidende Oberbürgermeisterin dankte dem Vorstand für den „unermüdlichen Einsatz für Frieden und Freiheit“. Friede sei nicht nur ein Wort. Wie schnell es zu Unfriede kommen könne, zeige der Nahe Osten. „Friede ist das wichtigste im Umgang der Menschen miteinander, fängt aber schon in der Familie an“, sagte Bauer.
Applaus von
den Mitgliedern
Viel Applaus gab es seitens der Vereinsmitglieder, als Gabriele Bauer, Gunter Baranowski und Horst Friedrich zu Ehrenmitgliedern ernannt wurden. Den scheidenden Vorstandsmitgliedern Franz Polland und Revisor Horst Zapf danke Hötzel für die geleistete Arbeit.