Wenig erfreut über den geplanten Umzug von 500 Mitarbeitern der Regierung von Oberbayern nach Rosenheim ist der Rosenheimer Oberbürgermeisterkandidat der SPD. Wie Robert Metzger mitteilt, befürchtet er Belastungen „für den Rosenheimer Wohnungsmarkt, die Kinderbetreuungseinrichtungen und die Verkehrssituation“. In allen drei Bereichen „rächen sich jetzt auch die Versäumnisse der letzten zehn Jahre“, meldet er. Und fordert den Freistaat dazu auf, im Falle eines Umzugs der Bezirksregierung Geld bereitzustellen für entsprechende Infrastrukturmaßnahmen.